Veranstaltungen

Führung durch das Krematorium

Donnerstag, 01. März 2018 um 15:00 Uhr

Donnerstag, 15. März 2018 um 15:00 Uhr

Führung durch das Krematorium auf dem Hauptfriedhof mit Matthäus Vogel, Amtsleiter des Friedhofs- und Bestattungsamtes der Stadt Karlsruhe

Beitrag: 3,–€, Anmeldung erforderlich über Tel. 0721 – 7820933

Treffpunkt: InfoCenter

„Was singt denn da?“

Vogelkundliche Führung auf dem Hauptfriedhof

Nehmen Sie den Friedhof mit allen Sinnen wahr und entdecken Sie seine zahlreichen Bewohner.

Klaus Hofmann, des Naturschutzzentrums Karlsruhe – Rappenwörth und Artur Bossert der NABU- Gruppe Karlsruhe

Sonntag, 15. April 2018 von 07:15 Uhr – 09:15 Uhr

Treffpunkt: Portal am Hauptfriedhof, kostenfrei

Friedhofsführungen

Der Hauptfriedhof Karlsruhe als der älteste kommunale Parkfriedhof Deutschlands ist ein echtes Juwel in unserer Stadt. Entdecken Sie ihn mit uns zusammen. Gerne planen und organisieren wir für Sie ganz individuelle Führungen. Sprechen Sie uns einfach an.

Führung durch die „Kinderwelten“

Trauerbegleiterin Barbara Kieferle-Stotz realisierte das Konzept der „Kinderwelten“ gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen aus ihren Trauergruppen. In Bildern und Texten drücken sie ihre Gefühle aus und setzen sich mit ihrem Verlust auseinander. Die Kinderwelten zeigen die „heile Kinderwelt“ in Form eines funktionalen Spielplatzes, der durch eine Brücke in die Trauerwelt der Kinder und Jugendlichen führt. Dort findet man die gleichen Spielgeräte, jedoch ohne Funktionsfähigkeit. Auch erwachsene Besucher erleben bei den Führungen, wie wichtig ein solcher Ort zum einen für trauernde Kinder und zum anderen für das Aufbringen von Verständnis und das Mitgefühl bei anderen Kindern für Trauernde ist.
Termine auf Anfrage. Wir führen auch gerne Ihre Gruppe individuell.

Führung durch den „Lebensgarten“

Mit dem „Lebensgarten“ und seinem symbolischen Trauerweg wurde auf dem Karlsruher Hauptfriedhof eine besondere Form der individuellen Trauerarbeit entwickelt, ein Weg mit vielen Stationen – zum Innehalten, Rückkehren, Vorwärtsschreiten, Nachdenken, Erkennen, Aufatmen, Loslassen und Loswerden. Der Lebensgarten ist kein Bestattungsraum. Er ist ein Garten für die Lebenden – für Trauernde und alle, die sie auf ihrem Weg begleiten möchten.
Termine auf Anfrage. Wir führen auch gerne Ihre Gruppe individuell.

Nachschau

 

Autorenlesung

am Samstag, 25. April 2015, um 18.30 Uhr.

Peter Michel liest aus seinem Buch:

“Ich nenn ihn mal Atze”

 Als Atze konnte sie den Tumor ansprechen und ihm direkt den Kampf ankündigen, den sie letztendlich wie durch ein Wunder nahezu fünf Jahre durchhielt und somit zum Vorbild für ihre Familie wurde. Ihr Mann Peter berichtet in seinem bewegenden, sehr offenen Bericht, wie der langsam wachsende Tumor sich in ihr gemeinsames Leben schlich und das Bewusstsein für die Geschwindigkeit im Leben dann rasend schnell und radikal veränderte.

Ein Buch, das Mut macht, sich seinem persönlichen Kampf zu stellen, selbst wenn das Leben zu viele Widersprüchlichkeiten für uns parat zu haben scheint.

 „Man ehrt die Toten, in dem man sein Leben wertvoller macht“

 

Themenwochen vom 24.11. bis 11.12.2014

Sterben, Tod und Trauer

Nach Abschluss unserer Themenwochen, die mit einer Autorenlesung von Peter Wilhelm zu Ende gingen, hat der Autor in seinem Webblog einen sehr schönen Beitrag über unsere Veranstaltung verfasst. Lesen sie den Eintrag hier

 

Bestattungshaus Regenbogen hat Geburtstag

Am Sonntag, 14. September feierte das Bestattungshaus Regenbogen seinen mittlerweile zweiten Geburtstag. Grund genug, noch einmal  zurückzublicken auf die feierliche Einweihung der Räumlichkeiten in der Feldbergstr. 1.

„Eine Brücke zwischen Leben und Tod bauen: unter diesem Motto feierte am 14. September 2013 das Bestattungshaus Regenbogen Einweihung in Karlsruhe- Weiherfeld.  Inhaber Andreas Becker setzt auf ganzheitliche Trauerkonzepte, individuelle Betreuung und familiäre Atmosphäre im Sterbefall.

Rund hundert geladene Gäste füllten die Geschäftsräume in der Feldbergstraße mit Leben. Pfarrer Thomas Ehret von der katholischen Seelsorgeeinheit Alb Südwest und Pfarrer Johannes Narr von der evangelischen Friedensgemeinde segneten die Räumlichkeiten und betonten die Bedeutung des Bestatters: die   würdevolle Versorgung des Verstorbenen ist die eine Seite- in erster Linie ist der Bestatter jedoch rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr Ansprechpartner, einfühlsame Hilfe und Beistand für die Trauernden. „Dass meine Geschäftsräume heute durch die beiden Pfarrer gesegnet werden, ist mir enorm wichtig“, so Becker.“ Ich wünsche mir, dass  in diesen Räumlichkeiten der besondere Schutz Gottes erfahrbar wird und alle Menschen, die hier arbeiten oder unsere Hilfe suchen, Kraft für Ihre Aufgabe erhalten und von diesem „Geist“ getragen werden.“

Andreas Becker und sein Team möchten Bestattungen so menschlich und individuell wie möglich gestalten. „Oft kann man bei einer Beerdigung viele Dinge ermöglichen, die zu der Persönlichkeit des Verstorbenen passen und den Trauernden beim Abschied nehmen helfen. Da darf beim Erinnern auch gelacht werden, darf man Lebenslust spüren“, meint der Inhaber.  Professionelle Beratung und einfühlsame Begleitung der Hinterbliebenen stehen für Andreas Becker im Mittelpunkt seiner Arbeit, für die er auf langjährige Erfahrung bauen darf. Und auch der von ihm gewählte Regenbogen ist Programm: das Zeichen der Hoffnung, die Brücke zwischen Himmel und Erde soll Mut machen und die Spiritualität verdeutlichen, die im Umgang mit den Angehörigen und den Verstorbenen gepflegt wird. Das Team des Bestattungshauses Regenbogen begleitet die Trauernden auch nach der Beerdigung und unterstützt sie, den eigenen Trauerweg und zurück ins Leben zu finden.

Besuch einer Schulklasse der Weiherwaldschule

Im Rahmen des Religionsunterrichtes haben sich am 27. März 2014 16 Schülerinnen und Schüler mit ihrer Lehrerin Frau Diana Stratil-Krittian aufgemacht, das Bestattungshaus Regenbogen zu besuchen. Für mich als Inhaber war es das erste Mal, dass eine Schulkasse die Räumlichkeiten in der Feldbergstr. 1 besucht hat, und ich war zugegebenermaßen etwas aufgeregt. Ich wusste nicht, was mich da so erwarten würde. Können die Kinder mit der Materie überhaupt etwas anfangen? Sind sie vielleicht befangen oder desinteressiert? Alle Bedenken waren aber in kürzester Zeit verflogen, da die Kinder von Beginn an ganz besonders aufmerksam und wissbegierig waren und mich mit unzähligen Fragen angenehm gelöchert haben. So konnte ich ihnen in einer ganz besonders lockeren und unverkrampften Art und Weise viel vom Beruf des Bestatters erzählen, den Ablauf einer Beerdigung erläutern, wir haben einen Sarg und dessen Innenausstattung begutachtet, haben etwas über die verschiedenen Bestattungsformen gelernt und hatten auch eine Urne in der Hand. Auch ein Blick in meinen Bestattungswagen mit seiner speziellen technischen Ausstattung durfte nicht fehlen. Für mich war diese Stunde, die viel zu schnell verging, ein tolles Erlebnis und ich möchte mich bei allen Schülerinnen und Schülern dafür herzlich bedanken. Gerne lade ich alle Verantwortlichen an Schulen und/oder Kindergärten ein, mit mir zusammen einen Blick hinter die Kulissen dieses ungewöhnlichen Berufes zu werfen.

Führung durch den Lebensgartens am 22.05.2014

Im Rahmen der Begegnungsstätte im Bestattungshaus Regenbogen trafen wir uns am 22. Mai 2014 auf dem Hauptfriedhof Karlsruhe. Ulla Heilig, die ehrenamtlich unsere Begegnungsstätte betreut, führte uns an diesem Tag durch den „Lebensgarten“.
Mit dem „Lebensgarten“ und seinem symbolischen Trauerweg wurde auf dem Karlsruher Hauptfriedhof eine besondere Form der individuellen Trauerarbeit entwickelt, ein Weg mit vielen Stationen – zum Innehalten, Rückkehren, Vorwärtsschreiten, Nachdenken, Erkennen, Aufatmen, Loslassen und Loswerden. Der Lebensgarten ist kein Bestattungsraum. Er ist ein Garten für die Lebenden – für Trauernde und alle, die sie auf ihrem Weg begleiten möchten.
Alle Teilnehmer waren sehr berührt und fanden sich selbst und Ihre eigene Gefühlswelt in vielen Stationen dieses Weges wieder. Unser Dank für diesen eindrucksvollen Nachmittag gilt Frau Heilig für die sehr einfühlsame und kompetente Führung und Begleitung durch den ‚Lebensgarten‘.